Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können und alle können das sehen, teilen, liken, kommentieren und natürlich auch pinen.
Neben Bilder können auch Videos von YouTube und Vimeo gepint werden. Pinterst gibt es bis dato nur in Englisch, was sich aber vermutlich bald ändern wird. Pinterst ist sehr erfolgreich. Weltweit noch auf Platz 64 der meistbesuchten Webseiten weltweit und auf Platz 16 der meist besuchten Webseiten der USA. Was den Web-Traffik anbelangt schon auf dem Niveau von Twitter. Pinterst ist sicher auch schon auf der Einkaufsliste der Grossen Player wie Google.
Die Nutzer sind hauptsächlich weiblich und das Angebot sehr auf Trendmode ausgerichtet, was sich aber beides schnell ändern kann, je nach der Entwicklung der Besucher.
Pinterst ist sehr interessant für trendige e-Commerce Shop Betreiber.
Mein Tipp: sich mal anmelden, das ganze anschauen und analysieren wie das ganze spielt. In Deutschland gibt es schon Unternehmen welche das Bilder-Netzwerk in Ihre Marketingstrategie mit einbeziehen.
Indirekt hat das auch ein Einfluss auf die Web-Shop-Design. Viele neuer Web-Shops bauen mehr auf eine Bilder Präsenz in den Shops.
Social Networks wie Facebook, YouTube, Twitter, Flickr sowie Blogs und Internetforen verändern die Unternehmenskommunikation. In immer mehr Unternehmen sind Facebook und YouTube Channels bereits present.
Das erfordert intern neue Strukturen und speziell geschulte Mitarbeiter, die mit der neuen Kommunikationsgeschwindigkeit Schritt halten können. Zugleich wächst der Bedarf an Orientierung im Bereich Social Media rasant. Jetzt kommt es darauf an, Unternehmen klare Richtlinien für den Umgang mit Social Media an die Hand zu geben, um Unsicherheiten und Risiken zu minimieren und die Chancen bestmöglich nutzen zu können.
Nach dem Grundsatz “Akzeptanz durch Verständnis” sollten in Social Media Guidelines alle zentralen Fragen, welche für die Mitarbeiter wesentlich sind, beantwortet werden, etwa:
Welche Ziele verfolgt unser Unternehmen mit Social Media Aktivitäten?
Was darf ich als Mitarbeiter in den Channels (Facebook, Twitter etc.) kommunizieren?
Wie soll ich es kommunizieren?
In welchem Umfangkaufen Levitra Plus onlineg?
Wie reagiere ich auf kritische Äußerungen?
Gebe ich mich als Mitarbeiter zu erkennen oder als Privatperson?
Wie halte ich die Kommunikation lebendig?
Mit wem kann ich mich intern bei Fragen austauschen?
Die meisten Firmen haben bis dato aber noch keine Guidelines. Sie sind erstaunt wenn eine Social Media Kampagne nicht die erhofften Ziele erreicht.
Fangen Sie beim Konzept damit an. Die Richtlinien sollten ständig den Erkenntnissen, der Überprüfung der Ziele, angepasst werden..
Was Vanille-Coca-Cola und Social Media zu tun, ausser das ein Weltkonzern wie Coca-Cola sicher viel Geld für Social Media ausgibt, wohl aber am falschen Ort.
Letzte Woche stand im Tagesanzeiger das die Hälfte der Jahreslieferung von Vanille-Coca-Cola an die Migros bereits nach ein paar Tagen verkauft wurde.
Dies ist ein gutes Beispiel wie Unternehmen wie Coca-Cola und Migros viel Geld für Web 2.0 und Social Media ausgeben, aber aus den klaren Resultaten welche die Migros mit Ihrer eigene Community Migipedia vorlagen die falschen Schlüsse zogen, respektive nicht oder zu wenig reagierten. Dabei gibt es eine Facebook Fans Seite mit über 34’000 Fans (https://www.facebook.com/cocacolavanilla) welche auch Coca-Cola lesen sollte.
Social Media ist ein sehr starkes Tool wenn man es richtig einsetzt und auch ständig verfolgt was sich daraus entwickelt.
Der Erfolg des Ipad von Apple hat in Europa massiv auf die Verkäufe der Notebooks und Desktop Computer gedrückt.
In Zahlen sind das ein Minus von 17.8% im ersten Quartal zum Vergleich des Vorjahres. Apple konnte in der gleichen Zeitspanne um über 10% zulegen und gehört damit zu den 5 grössten Computerhersteller.
Was hat das für eine Auswirkung auf das Cloud Computing?
Wer selber mal ein iPad in den Händen hatte oder sich an die Funktionen eines Smartphone gewöhnt hat, wir feststellen das er damit ganz andere Bedürfnisse geweckt werden als er mit dem Notebook oder Deksktop-Computer. Da man beschränkt oder gar keine Daten und Programme auf dem Ausgabegerät hat werden Clouding und Geo Apps immer wichtiger und so entdeckt man ganz neue Einsatzmöglichkeiten.
Geo Applikationen werden wohl massive zunehmen und auch für Firmen immer wichtiger. Der Trend der Verkaufszahlen zeigt klar in diese Richtung.
Harte Zeiten für My Space, RootMusic bringt Bands zu Facebook wo auch ihre Konsument sind!
Früher war MySpace die Seite für Bands im Web 2.0, leider verliert die Seite immer mehr an Relvanz und die Bands gehen zu Facebook. Es gibt immer noch eine große Anzahl von Musikern und Bands, die sich auf MySpace verlassen. Argumente sind hierfür oft, die Präsentation von Videos, Konzertterminen und der Musik-Player. Das Künstler auch auf Facebook eine, auf Musik abgestimmte, Facebook Seite bzw. Applikation leicht einrichten können, ist vielen nicht bekannt.
RootMusic bietet Musikern eine gratis Applikation, mit der in wenigen Schritten Songs, Videos, Fotos und Konzerttermine in eine Facebook Seite integriert werden können. RootMusic erstellt hierfür einen eigenen Reiter. Selbstverständlich können die Songs an Freunde weitergeleitet, oder im eigenen Profil veröffentlicht werden. Zusätzlich verfügt der Player über einen Buy-Button, der beispielsweise auf iTunes verlinkt.
RootMusic bietet Musikern einen großen Vorteil. Neben der individuellen Applikation, können natürlich auch noch alle weiteren Funktionen einer Facebook Seite genutzt werden. Neben der Gratisversion, bietet RootMusic noch einen BandPage Plus Account an für 1.99 $ pro Monat an, mit dem der Reiter noch weiter individualisiert werden kann. Die Anwendung könnt ihr euch unteranderem auf der Facebook Seite von Rihanna, Diplo und auch Schweizer Musiker Pee Wirz (Sänger von Dada Ante Portas).
Die PR-Agentur Bernet haben eine Studie zum Thema Social Media in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Gemäss dieser Studie, die auf einer Online-Befragung der 142 grössten Schweizer Unternehmen basiert, sind 62 Prozent dieser Unternehmen im Bereich Social Media aktiv und pflegen aktiv Facebook, Twitter, Youtube, Blogs oder andere Plattformen.
Eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie auch wenn sie nicht komplett ist, gibt sie einen Einblick wie sich das Thema Social Media und die Entwicklung in den letzten Jahren und einen Vergleich zu Deutschland.
Seit dem 6 Januar 2011 kann man die vom iPhone/iPad bekannten Miniprogramme ‘APP’ auch auf allen Mac Cumputer und Notebooks ab dem Betriebssystem OS 10.6 über den zentralen App Store beziehen.
Es zeichnet sich schon jetzt ab das auch dies wieder ein Erfolgsgeschichte für Apple gibt. Am ersten Tag sind schon über eine Million Apps verkauft und Apple verdient mit 30% schön mit. Es sind über Tausend Apps bis heute Angebot und wenn man die rasante Vermehrung bei den iPhone/iPad Apps beobachtet hat, wird es wohl in Zukunft nur noch Mac Software über den App Store geben und man kauft keine Software CD und das erst noch günstiger.
Auch wenn die App Technologie von Linux abgekupfert wurde wundert man sich wieso Microsoft und Co. schon wieder einwenig geschlafen haben. Sowas gibt bei Microsoft wohl erst ab Windows 8.
Vor zehn Jahren hat Google mit Adwords Werbung angefangen was ja ein riesen Erfolg war und ist. Nun dankt Google den Kunden mit einem personlisierten Video:
Fast jeder hat schon mal von Cloud Computing gehört, was aber genau ist Cloud Computing und was hat es für einen Einfluss auf unser Leben.
Eine Wolke wo unsere Daten zusammenhält?
Ein grosser Trend in der letzten Zeit ist sicher Cloud Computing, der Trend kommt aber schleichend und wird wohl unser IT Leben am nachhaltigsten beeinflussen und das von der Hardware, Software bis zum Betriebssystem:
Hardware
Vor ein paar Jahren wurde uns eingetrichtert wir sollen uns immer schnellere PC / Notebooks und Spielkonsole für teuers Geld kaufen, was wir auch brav beflolgt: Fast in jeder Stube steht eine Spielkonsole welche mit der Leistung gut mit dem nicht minder teueren PC Ausstattung in Büro aufnehmen kann. Firmen investierten viel Geld in ihre Hardware und waren stolz drauf.
Nur werden wir das in Zukunft alles nicht mehr brauchen. Mit dem iPad wurde eine neue Ära eingeleitet: Wir brauchen nur noch ein Ausgabegerät das immer Online ist und eine gute Grafik darstellen kann. Was mit iPhone und Co. ja schon die Realität ist.
Die Rechnerleistung wird nicht mehr dem Endkunden und seiner Hardware aufgehalst, das macht in Zukunft alles die Cloud und so wird die teurere Hardware, egal ob Spielkonsole oder PC / Notebook schon bald überflüssig, resp. werden ersetzt durch schicke Ausgabegeräte die der iPad und seine Nachfolger.
Software
Die Webseite werden ja schon lange von Clouds gehostet und so war der Weg nur logisch das auch die Software vom eigenen Rechner in die Cloud verschiebt und alle grossen IT Firmen sind schon länger an dem Projekt und für den Endkonsumenten kommt das schleichend: Ein paar Beispiele:
Microsoft Live
Mt Office Webs Apps (Word, Excel, PowerPoint,) , Skydrive hat Microsoft ganz leise angefangen sein Messanger und Gratis E-Mail Dienst zu einer Office Cloud Lösung umzuwandeln und mit X-Box Live auch die Game Zukunft nach der Spielkonsole zu sichern.
Google Chrome OS
Google geht noch einen Schritt weiter und wird ein Betriebssystem auf der Basis von Linux das parallel zu Smartphone OS Android entwickelt wird und alles beinhaltet (Text, Tabellen etc.) und es speichert alles in der Cloud, der Bootvorgang dauert nur ein paar Sekunden, verlangt aber dauernd Internetverbindung.
Es gibt auch kleiner Cloud Produkte welche jetzt schon sehr Hilfreich sind:
Dies sind ein paar Tipps wie man die Zukunft schon heute gratis antesten kann.
Musik: Soundcloud.com bietet einen Musikservice für Musiker, Djs
Daten: Dropbox.com kann man Daten vom PC zu PC oder aufs Handy (z.b. iPhone) einfach zusammen Verwalten.
Browser: Browser Daten wie Favoriten, Passwörter lassen sich mit Xmarks.com Plattform / Browser / Endgerät unabhängig zusammen verwalten, was sehr praktisch ist.